Er hat mir dann jeweils erklärt, warum die Verformungen das jeweilige Pferd nicht stören und dass er nichts ändern würde, das nicht problematisch ist, weil das immer die Gefahr birgt, sich damit neue Probleme einzuhandeln, die man vielleicht gar nicht absehen kann.
naja, das war ein komplettes Croissant (wahlweise Sichel oder Ziegenhorn) mit Bodenkontakt nach innen, nicht nur schief. Da war die Gefahr, daß der bei Hängenbleiben abbricht. Wenn das so "geplant" gewesen sein sollte, versteh ich das tatsächlich nicht und kann daran nichts sinnvolles sehen- und der Bewegungsablauf und Lauflust ist seit "Croissant kurz" einfach um Klassen besser (Fotos sind leider mit dem alten Handy in die ewigen Jagdgründe)
Wie gesagt, die Bearbeitung war fällig, was mich aber arg gestört hat, war, daß die HO bei so langen Intervallen bei einem Problemhuf die Besitzer nicht ein bißchen eingespannt hat, hier und dort mal 3 nötige Feilenhiebe zu machen. Wär für alle Beteiligten eine Erleichterung gewesen.
Was ich noch merkwürdig fand- lt der Huf-Frau war die gesamte "unklare" Lahmheit darauf zurückzuführen, daß das Pony bis zu seinem Unfall 1,5 Jahre bevor wir ihn gekauft haben mit Eisen gelaufen sei und der mit ihrer Bearbeitung wieder würde .... ähm, ja, sicher. Die Fraktur des Hüfthöckers (von der dort keiner was ahnte) wird da nix mit zu tun gehabt haben...
Ich hätte trotzdem gern wenigstens mal einen Kennenlern- und Erklär-Termin gemacht, da war aber die Entfernung zu groß.
