https://www.hessenschau.de/panorama/bun ... f-134.html
Deutlicher Rückgang an Wolfsrissen.
Pferdehaltung im Wolfsgebiet
Moderator: Sheitana
Re: Pferdehaltung im Wolfsgebiet
https://www.hessenschau.de/panorama/von ... e-100.html
Ist in meiner Nähe und es war spektakulär, wie schnell der 'Feind' erkannt und benannt wurde. Er war's aber nicht...
Außerdem wurde dem (seit Jahrzehnten erfahrenen) Pferdehalter unterstellt, er habe Stacheldraht an der Wiese stehen lassen...
Spannend, wie viele Menschen aufgrund von Fotos zu wissen glauben, was geschehen ist.
In der Nähe gibt es einen Schafshalter (Nebenerwerb), der immer wieder Events mit großen Feuern macht, damit das Böse weg bleibt...
Ist in meiner Nähe und es war spektakulär, wie schnell der 'Feind' erkannt und benannt wurde. Er war's aber nicht...
Außerdem wurde dem (seit Jahrzehnten erfahrenen) Pferdehalter unterstellt, er habe Stacheldraht an der Wiese stehen lassen...
Spannend, wie viele Menschen aufgrund von Fotos zu wissen glauben, was geschehen ist.
In der Nähe gibt es einen Schafshalter (Nebenerwerb), der immer wieder Events mit großen Feuern macht, damit das Böse weg bleibt...
Re: Pferdehaltung im Wolfsgebiet
Wobei (aber das mag an den Medien liegen) ich VOR der Rückkehr des Wolfes tatsächlich NIE von Rissen von Weidepferden gehört. Von daher kann ich nachvollziehen, dass der Wolf als erstes verdächtigt wird.
Mein Pony zieht jetzt in einen Paddocktrail - und ich bin ehrlich, aktuell sind bei uns die Wölfe noch in übersichtlicher Zahl vorhanden sind….
via Firefox mini
Mein Pony zieht jetzt in einen Paddocktrail - und ich bin ehrlich, aktuell sind bei uns die Wölfe noch in übersichtlicher Zahl vorhanden sind….
via Firefox mini
Re: Pferdehaltung im Wolfsgebiet
Ich glaube, dass das auch ein Zeichen für die mediale Beeinflussung ist.
"Lebenskunst ist nicht zuletzt, auf etwas notwendiges zu verzichten, um sich etwas überflüssiges zu leisten." (Vittorio de Sica)
Re: Pferdehaltung im Wolfsgebiet
Also ich kann mich erinnern, daß lang "vor Wolf" zumindest regional auch von Hunde-Angriffen und Folgen berichtet wurde 
Re: Pferdehaltung im Wolfsgebiet
Luni, das denke ich auch.
Mir geht's wie Crin. Ich kann mich an Vorfälle mit Hunden in den 80er Jahren erinnern.
Mir geht's wie Crin. Ich kann mich an Vorfälle mit Hunden in den 80er Jahren erinnern.
Re: Pferdehaltung im Wolfsgebiet
ist halt vermutlich einfach die völlig veränderte Medienlandschaft- heute sind es 3 Klicks, eine Pushnachricht zu generieren und zu übernehmen- das war damals zumindest bei den Printmedien überhaupt nicht drin.
also ich denk nicht, daß es grundlose Anti-Wolf-Hetze ist....
ich find sowieso, daß "Wolf" in D eher politisch-ideologisch als praktisch-realistisch betrachtet und gehandhabt wird- oft tatsächlich zum Nachteil der Betroffenen. Ich würd dem Nabu jedenfalls mit dem nackten A**** ins Gesicht springen, wenn ich mir anhören müßte "jaaa, dein Pony war halt alt und leichte Beute, Pech gehabt, hätteste einknasten sollen"
und mir tun die Leute leid, die an sich tolle Weiden hätten, sie aber nur mehr zum Heu machen nutzen können, weil sie schlicht Angst haben müssen, ihre Tiere 24/7 draussen zu lassen
und die, die einfach mit der teils beruflichen Tierhaltung aufhören, weil zu kompliziert mit Einstallen und Sicherungsmaßnahmen, auch. Bin aber vllcht voreingenommen- am früheren Wohnort meiner Schwester hat sich das binnen weniger Jahre von "oh, wir haben einen Wolf" zu Rissen (nachgewiesen und teils von Kameras festgehalten) und "holt Weidetiere abends rein und sperrt sie ein..." entwickelt hat. Und nein- ich bin absolut kein schießwütiger tierhassender Unmensch... aber warum andere Spezies leiden sollen, weil eine unantastbar ist, erschließt sich mir auch nicht.
Daß allerdings dieser Typ hier : https://www.nationalpark-schwarzwald.de ... ter-gejagt
nicht mehr getötet werden darf/soll, freut mich- meines Wissens gehen keine Risse auf dessen Konto, das ist ein Einzelgänger, der seit 7 oder 8 Jahren den Nordschwarzwald durchstreift- und der lediglich wegen seiner mangelnden Scheu getötet werden sollte- dem sind wir wohl auch mal begegnet, als er hier lang kam- blieb stehen, guckte, ging weiter ... der hat tatsächlich überwiegend Wanderwege genutzt, weil einfacher zu laufen...und ist dabei sicher öfter über ein Wurstbrot und Deppen gestolpert, die Futter hingeworfen haben
ich find sowieso, daß "Wolf" in D eher politisch-ideologisch als praktisch-realistisch betrachtet und gehandhabt wird- oft tatsächlich zum Nachteil der Betroffenen. Ich würd dem Nabu jedenfalls mit dem nackten A**** ins Gesicht springen, wenn ich mir anhören müßte "jaaa, dein Pony war halt alt und leichte Beute, Pech gehabt, hätteste einknasten sollen"
und mir tun die Leute leid, die an sich tolle Weiden hätten, sie aber nur mehr zum Heu machen nutzen können, weil sie schlicht Angst haben müssen, ihre Tiere 24/7 draussen zu lassen
und die, die einfach mit der teils beruflichen Tierhaltung aufhören, weil zu kompliziert mit Einstallen und Sicherungsmaßnahmen, auch. Bin aber vllcht voreingenommen- am früheren Wohnort meiner Schwester hat sich das binnen weniger Jahre von "oh, wir haben einen Wolf" zu Rissen (nachgewiesen und teils von Kameras festgehalten) und "holt Weidetiere abends rein und sperrt sie ein..." entwickelt hat. Und nein- ich bin absolut kein schießwütiger tierhassender Unmensch... aber warum andere Spezies leiden sollen, weil eine unantastbar ist, erschließt sich mir auch nicht.
Daß allerdings dieser Typ hier : https://www.nationalpark-schwarzwald.de ... ter-gejagt
nicht mehr getötet werden darf/soll, freut mich- meines Wissens gehen keine Risse auf dessen Konto, das ist ein Einzelgänger, der seit 7 oder 8 Jahren den Nordschwarzwald durchstreift- und der lediglich wegen seiner mangelnden Scheu getötet werden sollte- dem sind wir wohl auch mal begegnet, als er hier lang kam- blieb stehen, guckte, ging weiter ... der hat tatsächlich überwiegend Wanderwege genutzt, weil einfacher zu laufen...und ist dabei sicher öfter über ein Wurstbrot und Deppen gestolpert, die Futter hingeworfen haben