
Verwilderte Haustiere stellen durchaus ein Problem für ein natürliches Ökosystem dar und gehören zurück in menschliche Obhut. Wenn sie nun durchaus nicht zu fangen sind, bleibt vielleicht manchmal kein anderer Weg, als der in diesem Fall eingeschlagene, so traurig das auch ist.
Wir können von hier nicht beurteilen, wieviel Mühe aufgewandt wurde, um das zu verhindern und sollten uns deshalb mit harten Äußerungen zurück halten.
Am ehesten könnte man noch dem Eigentümer einen Vorwurf machen, dass er sich nicht genug um seine Tiere bemühte.
Umso schöner, dass das Schäfchen bei Eseilena Asyl gefunden hat.
