Pferde-Versicherungen (Haftpflicht und Co)

Moderator: Stjern

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A.Z.
Sleipnir
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Re: Pferde-Versicherungen (Haftpflicht und Co)

Beitrag von A.Z. »

Ich hab auch ein Pferdegeldkonto. Aber mit dem, was ich dort hinpacken kann, kommt halt keine OP herzu. :seufz: Bzw. für das, was ich für die OP-Versicherung bezahle, ist halt so schnell auch keine OP zusammen gespart. Dass ich aktuell auf der zahlende Seite bin, das vielleicht für immer sein werde, ist für mich in Ordnung. So funktioniert Solidargemeinschaft.
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Nucades
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Re: Pferde-Versicherungen (Haftpflicht und Co)

Beitrag von Nucades »

In dieser Solidargemeinschaft darf ich aber nur noch mitspielen, wenn ich bereit bin innerhalb von einem halben Jahr zwei spürbare Beitragserhöhungen hinzunehmen.
Finde ich nur bedingt solidarisch...
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lungomare
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Re: Pferde-Versicherungen (Haftpflicht und Co)

Beitrag von lungomare »

naja, aber hätte Labeo seit 18 Jahren das Geld aufs Konto gepackt - damals gabs ja auch noch ein paar zinsen - wäre jetzt schon ein bisschen was da. ich hab mit GOTerhöhung meinen monatlichen EInzahlbetrag erhöht, aber es ist halt auch shcon ganz gut was drauf, weil schon sehr lange bediet und nie ernstlich antasten müssen
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Re: Pferde-Versicherungen (Haftpflicht und Co)

Beitrag von Nucades »

Hätte ich die Beiträge gespart, hätte ich aktuell z. B. eine komplette Kolik-OP raus und zwar alle damit verbundenen Kosten... :seufz:
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lungomare
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Re: Pferde-Versicherungen (Haftpflicht und Co)

Beitrag von lungomare »

so dachte ich damals auch....ist halt immer das Risiko, dass man gleich in den ersten paar jahren mit Pferd ne fette OP rechnung hat, wenn ncoh nicht soviel angespart ist. ich bin inzwischen relativ entspannt in der Hinsicht.
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Schattenstern
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Re: Pferde-Versicherungen (Haftpflicht und Co)

Beitrag von Schattenstern »

Ich habe beim Wiederkauf von Bilbo auch nichts mehr abgeschlossen. Es gibt eh nur begrenzt viele Dinge, die ich operieren lassen wollen würde (Kolik zum Beispiel nicht. Und für mich persönlich wäre es einfacher im Fall der Fälle schnell einen Privatkredit zu bekommen, als jeden Monat Geld in eine Versicherung zu stecken. Aber das Pony ist auch schon 15, wenn ich mir denn irgendwann einen Nachfolger kaufe sieht das vermutlich anders aus, da würde ich vermutlich sogar eine KV in Betracht ziehen, solange es nicht geritten wird.
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nero311
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Re: Pferde-Versicherungen (Haftpflicht und Co)

Beitrag von nero311 »

Meine OP Versicherung wurde schon vor ein paar Jahren mit dem gleichen Argument gekündigt. Können die anscheinend nach 10 Jahren machen. Bin jetzt 4Jahre ohne Versicherung und hoffe, dass wir keine OP mehr brauchen ( Pferd ist 21).
Fand ich auch frech, ist aber wie gesagt 4Jahre her. Wahrscheinlich geht das automatisch.....
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nero311
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Re: Pferde-Versicherungen (Haftpflicht und Co)

Beitrag von nero311 »

Sparstrumpf ist so seminichtvorhanden... Sind einfach 3Kinder, Haus etc.... Wenig Spielraum
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Riff
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Re: Pferde-Versicherungen (Haftpflicht und Co)

Beitrag von Riff »

Bei meinem Araber hat sich die OP Versicherung super bezahlt gemacht. Bei einer Zahngeschichte.

Jetzt hatte ich überlegt, weil ich das Geld ja eigentlich liegen habe.

Habe aber trotzdem eine abgeschlossen. So teuer sind die ja nun auch nicht- premium superdooper brauche ich nicht. Hoffentlich brauche ich die eh nicht... aber Zähne kann schnell mal sein. Und das hatte damals 1.600 gekostet....

Nicht die Welt, aber nett, wenn fast alles übernommen wird.

Und, ich muss so nicht abrufbar Geld rumliegen haben. Das war auch ein Grund.
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A.Z.
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Re: Pferde-Versicherungen (Haftpflicht und Co)

Beitrag von A.Z. »

Für meinen Seligen hatte ich auch keine OP-Versicherung. Für ein 13-jähriges Pferd gab es das damals einfach nicht. Ich hatte Glück. Der hatte nie etwas Gravierendes und als er sich verabschiedete war Geld für den Buben da und etwas mehr.

Gleichzeitig hab ich erlebt, wie eine 4- oder 5-Jährige beinahe hätte eingeschläfert werden müssen, weil die Besitzerin nach Kauf und der ersten Unfallbedingten OP nach wenigen Monaten, für die sie schon überall her Geld geborgt hatte, die OP nach dem zweiten Unfall nicht mehr hätte leisten können. Zum Glück war der Hergang beobachtet worden und der Verursacher versichert, sodass sie wohl wenigsten 50% (Koppelunfall) bekommen hat.

Der Bub ist jetzt um rund 30 € im Monat versichert. (Konto läuft trotzdem weiter) Wenn die mir das 10 Jahre nach Abschluss kündigen, ist der Kerle Ü20. Da überdenke ich die Sache sowieso nochmal.
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