Borreliosebehandlung?
Verfasst: So 12. Apr 2026, 14:04
Hallo zusammen,
Vielleicht kennt mich der ein-oder andere noch, bis vor 4 Jahren war ich hier regelmäßig aktiv.
Picasso ist mittlerweile 13 Jahre. Schon länger hat er eine Schwellung am Bauch, ausgehend rechts vom Schlauch. Erdt dachten wir es sei ein Stich. Es blieb aber. Zwischendurch war es weg, dann kam es wieder, ist mal nach vorne gewandert, wurde größer, dann war es wieder weg. Ich hatte das Gefühl bei Bewegung wird es deutlich weniger und dachte an Wassereinlagerung.
Am Donnerstag hatte ich den tA da, und gerade ist die Schwellung auch wieder da, wenn auch aktuell sehr klein. Ich habe ihn darauf angesprochen, er meint es sei Wasser.
Und es gibt dafür wverschiedene Möglichkeiten als Ursache, u.a. Borreliose.
Also hat er Blut abgenommen und gestern kam das ergebnis: positiv auf Antikörper. Aber er meinte die Infektion scheint schon länger her zu sein. Und seine Leberwerte sind nicht ganz in Ordnung.
Das sind die Werte:
borr. igm (ift) 1:64 < 1:64
borr. igg (ift) 1:256 < 1:64
Trotzdem solle ich ihm nun 2 mal täglich Antibiotikum geben. Dazu muss ich sagen, dass Picasso absolut fit ist und überhaupt kein körperliches Symptome zeigt. Leider habe ich den TA gestern nicht mehr angetroffen, er hat mir die AB im Stall hinterlegt. Jetzt ist es aber auch nur 1 Packung, die niemals reichen würde für die volle Behabdlung von 21 Tagen, die man wohl machen soll.
Ich habe mich gestern in Studien eingelesen und alles was ich finde ist, dass eine antibiotika-Behandlung ohne Symptome ich angezeigt ist.
Was für mich total Sinn macht. Denn ich kann den erreger ja nur erreichen, wenn er aktiv ist.
Jetzt bin ich ratlos. Morgen telefoniere ich nochmal mit meinem TA, allerdings hatte ich auch gestern am Telefon das Gefühl er ist etwas unsicher ob der Lage und es war evtl. Ein Schnellschuss, weil Borreliose=Antibiose
Picasso hat eh auch Magenprobleme, dann is die Leber novjt i ordnung und wenn ich jetzt noch mit Antibiotikum den Darm "abschieße" habe ich doch Angst, allem möglichen Tür und Tor zu öffnen. Er lebt in einer ehr großen Herde, irgendwer hat immer mal ein zipperlein, dazu ist ja aktuell auch noch fellwechsel.
Hat jemand von euch da Erfahrung? Aus meiner reiterbubble leider niemand.
Ich habe aber in den Studien auch gelesen, dass wohl bei etwa 40 Prozent der Pferde Antikörper nachgewiesen werden können, also evtl. Ist es auch einfach nur ein Zufallsbefund?
Die Wassereinlagerung kann laut Informationensuche auch mit der Leber zusammenhängen.
Vielleicht kennt mich der ein-oder andere noch, bis vor 4 Jahren war ich hier regelmäßig aktiv.
Picasso ist mittlerweile 13 Jahre. Schon länger hat er eine Schwellung am Bauch, ausgehend rechts vom Schlauch. Erdt dachten wir es sei ein Stich. Es blieb aber. Zwischendurch war es weg, dann kam es wieder, ist mal nach vorne gewandert, wurde größer, dann war es wieder weg. Ich hatte das Gefühl bei Bewegung wird es deutlich weniger und dachte an Wassereinlagerung.
Am Donnerstag hatte ich den tA da, und gerade ist die Schwellung auch wieder da, wenn auch aktuell sehr klein. Ich habe ihn darauf angesprochen, er meint es sei Wasser.
Und es gibt dafür wverschiedene Möglichkeiten als Ursache, u.a. Borreliose.
Also hat er Blut abgenommen und gestern kam das ergebnis: positiv auf Antikörper. Aber er meinte die Infektion scheint schon länger her zu sein. Und seine Leberwerte sind nicht ganz in Ordnung.
Das sind die Werte:
borr. igm (ift) 1:64 < 1:64
borr. igg (ift) 1:256 < 1:64
Trotzdem solle ich ihm nun 2 mal täglich Antibiotikum geben. Dazu muss ich sagen, dass Picasso absolut fit ist und überhaupt kein körperliches Symptome zeigt. Leider habe ich den TA gestern nicht mehr angetroffen, er hat mir die AB im Stall hinterlegt. Jetzt ist es aber auch nur 1 Packung, die niemals reichen würde für die volle Behabdlung von 21 Tagen, die man wohl machen soll.
Ich habe mich gestern in Studien eingelesen und alles was ich finde ist, dass eine antibiotika-Behandlung ohne Symptome ich angezeigt ist.
Was für mich total Sinn macht. Denn ich kann den erreger ja nur erreichen, wenn er aktiv ist.
Jetzt bin ich ratlos. Morgen telefoniere ich nochmal mit meinem TA, allerdings hatte ich auch gestern am Telefon das Gefühl er ist etwas unsicher ob der Lage und es war evtl. Ein Schnellschuss, weil Borreliose=Antibiose
Picasso hat eh auch Magenprobleme, dann is die Leber novjt i ordnung und wenn ich jetzt noch mit Antibiotikum den Darm "abschieße" habe ich doch Angst, allem möglichen Tür und Tor zu öffnen. Er lebt in einer ehr großen Herde, irgendwer hat immer mal ein zipperlein, dazu ist ja aktuell auch noch fellwechsel.
Hat jemand von euch da Erfahrung? Aus meiner reiterbubble leider niemand.
Ich habe aber in den Studien auch gelesen, dass wohl bei etwa 40 Prozent der Pferde Antikörper nachgewiesen werden können, also evtl. Ist es auch einfach nur ein Zufallsbefund?
Die Wassereinlagerung kann laut Informationensuche auch mit der Leber zusammenhängen.