Sicherlich ist all das mit Kosten und Aufwand verbunden, aber inhaltlich macht es schon Sinn
Sehr bizarr finde ich allerdings Kommentare von 'Wolfsschutz', die suggerieren, dass (in meiner Nähe) ein Wolf absichtlich mit einem Auto überfahren wurde
Moderator: Sheitana
Danke
Klar, Schäfer zb stehen ja eh nur faul rum und haben meistens gaaanz dicke Rücklagen.Sicherlich ist all das mit Kosten und Aufwand verbunden, aber inhaltlich macht es schon Sinn
genau das meinte ich auch mit dem Giftköder-Kommentar- wenn sich die Leute, weil sie sich alleingelassen fühlen, auf die Tour "eingreifen", find ich das deutlich gruseliger als erleichterte (gezielte) Abschüsse von Weidetier-reißenden Wölfen...ein Wolf absichtlich mit einem Auto überfahren wurde
Aber im Falle eines Wolfes, der an Weidetiere geht, ist aber ja der Wolf das Problem. Weil er eben bei „Leben und leben lassen“ das Glied in der Kette ist, welches dieses Leben an Tieren nimmt, die er eben nicht nehmen sollte…..Nucades hat geschrieben: ↑Di 23. Jun 2026, 17:35 https://www.hessenschau.de/politik/vers ... n-100.html
"Hessens Jäger zeigen sich erfreut." *würg*
GilianCo, ich stoße mich am "Problem"- Wolf. Ging mir auch schon beim "Problem"-Bär so.
Das "Problem" ist nicht das Tier, sondern die Situation.
Naja, aber da muß man dann auch wieder den Rest des Wildes bedacht werden….Wallinka hat geschrieben: ↑Mi 24. Jun 2026, 01:04 Das solche Massnahmen helfen könbrn, streitet glaube ich keiner ab. Allerdings, wie Crin schon sagte, vermutlich nicht immer und überall durchführbar. In Schleswig Holstein lassen sich solche Zäune vermutlich besser aufstellen als in den Hügeln und Tälern anderer Gegenden. Metallmatten am Boden mit dem Zaun verbinden mag gehen, wenn ich Hausstrom nutzen kann, bei Batterien stell ich mir das schwierig vor. Undcwas mache ich, wenn mir das Gelände auf der "wolfsseite" des Zaunes nicht gehört und ich deshalb Bewuchs und Übersprunghilfen nicht beeinflussen kann ?Hunde können prima sein, sind aber zum einen ein zusätzlicher nicht unerheblicher Kostenfaktor- grosse Hunde fressen mehr und auch beim Tierarzt sind sie teurer- und auch ein zusätzlicher Zeitfaktor. Ganz ab, dass Bellen vermutlich in vielen Gegenden dauerhaft eher unerwünscht ist.
Ich denke, auf Dauer wird eine vernünftige Koexistenz nur mit Jagd als einem Baustein möglich sein.