Führen im Gelände - Pferd ist weggelaufen.

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Equester
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Re: Führen im Gelände - Pferd ist weggelaufen.

Beitragvon Equester » Fr 30. Aug 2013, 08:27

In der Regel bin ich ein Verfechter von Kappzaum und längerem Strick bei Spaziergängen (Knotenhalfter lehne ich ab, wenn es da ruckt, kann ich im Genickbereich richtig viel Schaden anrichten :ohhh: ). Aber unser Pony hat mit Kappzaum null Probleme seiner Besi zu entkommen, mit Trense kann sie ihn in jeder Situation halten. Man sollte es einfach ausprobieren, was für das jeweilige Pferd besser hilft und was einem mehr liegt (ich führe nur sehr ungerne mit Trense :nix: .
wir machen aus :hm: ein :dafuer2:

ehem User

Re: Führen im Gelände - Pferd ist weggelaufen.

Beitragvon ehem User » Mi 4. Sep 2013, 09:45

Huhu,

ich oute mich mal als "gar nicht mehr und noch nicht wieder im Gelände-Führerin" :) .
Ich habe meine sehr temperamentvolle Stute vor 4 Jahren roh bekommen und das Spazierengehen im Gelände wirklich ganz sachte und behutsam mit ihr geübt. Und ich meinte auch, dass das ganz gut läuft. Dann vor 2 Jahren hatten wir einen Zwischenfall beim Spaziergang (Knotenhalfter und Bodenarbeitsseil), der mir gezeigt hat, dass sie sich im Falle eines Falles wirklich nur auf sich selbst verlässt und ich dann nur noch überflüssig bis lästig bin. Letztlich ist zwar nichts passiert, aber ich habe das als Warnung empfunden, als Hinweis, dass unser Kellerfundament einfach noch nicht stabil genug ist. Und seitdem sind wir nicht mehr spazierengegangen.
Ich sehe ja, wie sie sich in brenzligen Situationen z.b. auf dem Reitplatz verhält, vor dessen eine Hälfte sie Angst hat. Auch da will sie sich nur auf sich selbst verlassen. Da aber ist ein geschützter Raum, in dem ich das mit ihr und mir üben kann und das reicht mir für den Moment völlig aus. Das freie Gelände ist mir im Moment viel zu gefährlich und wenn sie tausendmal "lieb" mitläuft, sich aber das tausendeinste Mal losreißen möchte, weil weder ihr Selbstvertrauen noch ihr Vertrauen in mich da ausreichend sind.

Viele Grüße

Tanuschka

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Jochen
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Re: Führen im Gelände - Pferd ist weggelaufen.

Beitragvon Jochen » Mi 4. Sep 2013, 16:41

@ Equester:

Einspruch, Euer Ehren!

Der Sinn eines Kordelhalfters (Knotenhalfters) besteht eben gerade darin, daß es dem Pferd das Ziehen gegen das Halfter unangenehmer macht, als das bei einem Breitbandhalfter der Fall ist.

Das dünnere Halfter "schneidet" schon bei geringerer Krafteinwirkung und "empfiehlt" dem Pferd deshalb früher, das Ziehen einzustellen. Daher verringert sich das Risiko für die Halswirbelsäule — unter der offensichtlichen Bedingung, daß das Pferd weiß, was ein Halfter ist.

Aber diese Bedingung gilt für jegliche Kopfzäumung, wie auch für alles andere. Rohe Krafteinwirkung ist in allen Fällen schädlich.

Weder Breitbandhalfter noch Kordelhalfter noch Kappzaum noch Trense noch sonst etwas ist ein Ersatz für mangelnde Pferdeerziehung.

Nur Pferdeerziehung ist ein Mittel gegen mangelnde Pferdeerziehung.

@ Führen eines Pferdes:

Der Mensch gehört beim Führen VOR das Pferd, wie die Leitstute, und beim Treiben HINTER das Pferd, wie der Hengst, der die Jährlinge bei der Gruppe hält.

Verglichen mit dem Zifferblatt einer Uhr, bei dem der Pferdekopf die Stelle der Uhrzeigerachse einnimmt, gehört der führende Mensch in Position 11-12-1 Uhr, der treibende Mensch in Position 5-6-7 Uhr.
Man kommt also beispielsweise an die Schulter des Pferdes gar nicht heran, weil sie sich zu weit hinter bzw. vor einem befindet.

Wenn man ein Pferd gut genug kennt, kann man sich auch schon mal auf eine Position "kurz nach 9" oder "kurz vor 3" zurückfallen lassen. Allerdings führt das gern zu Rangeleien um den "verflixten Zentimeter", um den die menschliche Nasenspitze VOR die des Pferdes gehört, und den das Pferd einem in dieser unklaren Situation auch schon mal versuchen wird streitig zu machen.

Hier hilft eine Gerte oder ein beliebiges Stöckchen, das man vor den Pferdekopf hält oder auch an ihn anlegt: Der Mensch ist über diese "Verlängerung" wieder vorn.
Bei den ersten Führübungen (evtl. ein-zwei Jahre lang) ist das Mitführen einer solchen Verlängerung ebenfalls sinnvoll, um ein eventuelles illegales Vorpreschen auf ein "ich bin weiterhin vorn, dein Fehlverhalten war also kein schlimmes Verbrechen" zu reduzieren, bevor man durch Rückwärtsrichten die Situation korrigiert.
(Und in einem Sommer wie diesem, um dem grasenden Pferd beim Kampf gegen die Bremsen unter dem Bauch zu helfen.)

Keinesfalls hingegen gehört der Mensch in Schulterhöhe des Pferdes, also Position 8 Uhr oder 4 Uhr.
Da befindet sich das Fohlen, das vom Pferd geführt wird!

Begibt man sich nun trotzdem in diese Position, läßt man sich also vom Pferd führen, statt umgekehrt, so zwingt man das Pferd in die Führverantwortung für den Fohlenmenschen; und damit sind die meisten Pferde logischerweise überfordert oder zumindest verwirrt, weil sie ja wissen, daß der Mensch für die moderne Umwelt sehr viel besser ausgerüstet ist als sie selbst.

Auch bei ruhigen und gelassenen Pferden besteht bei solchem menschlichem Fehlverhalten eine recht hohe Wahrscheinlichkeit, daß sie in Gefahrensituationen ihr "Fohlen" zum Mitwegrennen anhalten werden, denn das "Fohlen" muß ja lernen, daß das die richtige Verhaltensweise ist.

Wenn man völlig gegen die Instinkte angehend "führt", besteht eine ziemliche Gefahr, daß das unliebsame Konsequenzen nach sich zieht...

Aus einer korrekten Führposition heraus kann man dann hingegen den 180°-Notstop üben, zunächst in gesicherter Umgebung.
Training "gegenseitiger Respekt": Kopfgebenlassen, Hinterhandweichen, Viertel-, Halb-, Volldrehung in beide Richtungen, sowohl um einen selbst herum als auch nur mit Strick um das Pferd herum. Erst ganz langsam, später schneller.
Und dann eben 180°-Kehrtwendung mit Stop, zu beiden Seiten. Kopf in die eine Richtung, Hinterhand in die Gegenrichtung, Mensch mit Rücken zum Pferd.

In der Hoffnung, daß das im Ernstfall mittlerweile so gut funktioniert, daß das Pferd durch sein Vorpreschen den Menschen um 90° dreht, so daß auf den pferdezugewandten Arm Zug kommt und somit seitlicher Zug auf den Pferdekopf, während gleichzeitig der andere Arm gegen die Hinterhand gedreht wird und sie zur anderen Seite wegdrückt.

Und daß man schnell genug reagiert, und genügend Platz dafür hat, und, und, und.

In und nach Streßsituationen ist es oft hilfreich, das Pferd grasen zu lassen, damit die Adrenalinrückstände "geerdet" werden, statt daß sie sich anhäufen und eine Zeitbombe bilden...

Nichts für ungut, Jochen
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Re: Führen im Gelände - Pferd ist weggelaufen.

Beitragvon Equester » Mi 4. Sep 2013, 21:47

Jochen hat geschrieben:@ Equester:

Einspruch, Euer Ehren!

Der Sinn eines Kordelhalfters (Knotenhalfters) besteht eben gerade darin, daß es dem Pferd das Ziehen gegen das Halfter unangenehmer macht, als das bei einem Breitbandhalfter der Fall ist.
Der Sinn dieses Halfters verhindert nicht, dass es in Extremsituationen heftig rucken kann und dann ist der Schaden angerichtet. Was nützt es dann noch, wenn das Pferd (sofern es das überhaupt zuordnen kann) sich sagt: ollala, das nächste mal mache ich das aber nicht, das ist ja voll oll :ohhh: . Es kann irreparablen Schaden anrichten und das ist Fakt, nicht ohne Grund wird ausdrücklich davor gewarnt, Pferde mit dem Knotenhalfter anzubinden........

Kann ja jeder für sich bzw. für sein Pferd entscheiden wie er will. Aber ich habe in der Ausbildung Ergebnisse von Knotenhalfteraktionen gesehen und seit dem kommt so ein Teil nicht mehr an den Kopf meines Pferdes, weil ich eben nicht garantieren kann, dass wir mal in eine Situation kommen, wo das Hirn durch Stress aussetzt und das Pferd sich nicht daran erinnert, dass das keine gute Idee ist, wenn es jetzt wegpullt.
wir machen aus :hm: ein :dafuer2:

ehem User

Re: Führen im Gelände - Pferd ist weggelaufen.

Beitragvon ehem User » Mi 4. Sep 2013, 22:08

mensch, ich fand so schoen, dass jemand so ultimativ den durchblick hat.

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Re: Führen im Gelände - Pferd ist weggelaufen.

Beitragvon Jochen » Mi 4. Sep 2013, 22:34

Hm.

Beim Anbinden eines Pferdes gehört doch eigentlich eine Sollbruchstelle eingebaut, egal, welche Art Kopfstück man verwendet — oder sehe ich da was falsch? (Was nicht heißt, daß man mit einem scharfen Halfter anbinden soll.)

Und beim Führen hat man doch den Strick in der Hand und entscheidet selber, wieviel man gegenhält, bevor man losläßt, oder?

In Paniksituationen muß ein Pferd rechtzeitig freikommen können — sei es, weil der Mensch es freigibt, sei es, weil die Sollbruchstelle reißt.

Denn einig sind wir uns ja zumindest in dem Punkt, daß die Halswirbelsäule des Pferdes kein Spielzeug ist...

Nochmals: nichts für ungut.
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Re: Führen im Gelände - Pferd ist weggelaufen.

Beitragvon b.e.a.s.t » Do 5. Sep 2013, 08:17

Wenn man ein Pferd nicht auf Schulterhöhe des Pferdes führt, besteht immer die Gefahr, das bei Erschrecken des Pferdes dieses nach vorne springt und mir dann im Kreuz hängt. Ich führe immer auf Schulterhöhe und kann mit einem Stick sowohl von hinten treiben (allerdings mache ich das immer erst mit einem Schulterblick auf die Kruppe des Pferdes) oder mit einem Stick vorne auf das Brustblatt tippen um so ein Überholen zu vermeiden.

Wenn ein Pferd flüchten will, kannst du laufen oder stehen wo du willst, da ist die Kopfposition und Halsposition wohl das Entscheidende um eine Flucht verhindern zu können...

Knotenhalfter haben keine Sollbruchstelle und deshalb bindet man damit NIE NICHT ein Pferd an.
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Re: Führen im Gelände - Pferd ist weggelaufen.

Beitragvon Axel » Do 5. Sep 2013, 09:00

b.e.a.s.t hat geschrieben:Wenn man ein Pferd nicht auf Schulterhöhe des Pferdes führt, besteht immer die Gefahr, das bei Erschrecken des Pferdes dieses nach vorne springt und mir dann im Kreuz hängt. Ich führe immer auf Schulterhöhe und kann mit einem Stick sowohl von hinten treiben (allerdings mache ich das immer erst mit einem Schulterblick auf die Kruppe des Pferdes) oder mit einem Stick vorne auf das Brustblatt tippen um so ein Überholen zu vermeiden.
Aus diesem Grunde steht man Nie! vor dem Pferd. Ich habe die Führposition, dass das Pferd - frontal gesehen - neben mir steht, -seitlich gesehen - 1 m hinter mir steht.

Ich persönlich - das ist meine Meinung - sehe dass so, dass man dem Pferd die Führposition gibt, wenn man selbst auf der Schulterhöhe des Pferdes geht. Meiner Meinung nach ist das kein Problem, wenn man selbst eine gute Basis mit dem Pferd hat und das Pferd gut erzogen ist.

Wenn jedoch das Pferd unerzogen oder schreckhaft oder schnell verunsichert ist, ist es - meiner Meinung nach - nicht gut, diese Position inne zu haben. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein Pferd gerne die Führung übernimmt, wenn es die Nasenspitze vorn hat. Das kann teilweise auch sehr subtil sein.
b.e.a.s.t hat geschrieben: Wenn ein Pferd flüchten will, kannst du laufen oder stehen wo du willst, da ist die Kopfposition und Halsposition wohl das Entscheidende um eine Flucht verhindern zu können...
Naja es gibt Positionen, die helfen, das Pferd dann longieren und ruhig zu bekommen. Meine Freundin - die sich ein ganzes Stück besser mit Pferden auskennt als ich und die ich endlich mal dazu bringen muss, sich hier vorzustellen - hat mit einem unerzogenen Pferd gearbeitet und ich hab gesehen, wie das Pferd .... flüchten wäre das falsche Wort... seinen Kopf durchsetzten wollte. Aus einer anderen Position wäre das nicht möglich gewesen.

Ich kann mich jedoch auch an einen Thread hier im Forum erinnern, wo die Führposition schon diskutiert wurde und da gab es unterschiedliche Ansichten ;-).

Zu der Halftergeschichte... ich persönlich halte nichts von "Hilftsmitteln" die durch Schmerz dem Pferd vermitteln sollten: Tue das nicht oder stelle unerwünschtes Verhalten ein.

Tschüs
Axel

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Re: Führen im Gelände - Pferd ist weggelaufen.

Beitragvon Equester » Do 5. Sep 2013, 09:06

Axel hat geschrieben: Zu der Halftergeschichte... ich persönlich halte nichts von "Hilftsmitteln" die durch Schmerz dem Pferd vermitteln sollten: Tue das nicht oder stelle unerwünschtes Verhalten ein.

Tschüs
Axel
:keks?:
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Re: Führen im Gelände - Pferd ist weggelaufen.

Beitragvon kolyma » Do 5. Sep 2013, 09:46

Auch mit nem stino Stallhalfter kann man dem Pferd im Genick Schmerz zufügen. Ich glaube, der Unterschied ist gar nicht mal so groß. Ich bin der Vertreter, wenn mein Pferd fliehen muss, lass ich los. Ich habe keine Lust mich derart in Gefahr zu begeben, unter den Hufen des Pferdes zu landen oder mitgeschleift zu werden. Mein Tier wiegt knapp 700 Kilo... Ich könnte das eh nicht halten.
Weglaufen würde es sowieso - da ist es wichtiger, dass meine Beine funktionieren und ich es wieder einsammeln kann, statt heroisch das Unmögliche zu versuchen und mich dabei evt. zu verletzen. Und da hilft kein Knoti, kein Stallhalfter und keine Trense. Mein Kredo ist - ich führe nur da spatzieren, wo nicht die Gefahr besteht, dass das Pferd auf die Straße laufen könnte. Ich hab Glück, dass hinter meinem Stall kilometerlange Wald- und Wiesenwege ohne Straße beginnen.

Bezüglich Führposition... Mein Pferd läuft auch nicht hinter mir. Ich habe es da nicht wirklich im Blick und ich fühl mich nicht wohl. Er läuft mit dem Kopf direkt an meiner Schulter. Wir haben beide nen recht geringen Indivdiualabstand und ich mag es sehr wenn er mal die Nüstern an meine Schulter drückt oder ich ihn hinter den Ohren kraulen kann. Sobald mein Pferd unsicher wird, lässt er sich in aller Regel selbst leicht zurück fallen und geht hinter mir. Läuft er schneller als ich und drängt nach vorne, reicht in aller Regel eine kleine Geste in dem ich die Hand, die den Strick führt nach oben, hinten führe (ohne Zug) und eine Verlangsamung meines Schrittes, dass er wieder dort geht, wo ich ihn haben will.

Aber bis wir so gemütlich gehen konnten, haben wir viel, viel, viel üben müssen.
Und auch nen Kompromiss eingehen. Anfänglich wollte ich es auch "richtig" machen und mein Pferd dazu bringen wirklich hinter mir zu gehen. Da ich mich da aber selbst unwohl fühlte hat das nie richtig geklappt. Jetzt laufen wir halt auf diese Weise und es ist sehr entspannt.
Innerhalb unseres Hofes üben wir freies Folgen und da läuft er auch an dieser Position.
Bild Geduld ist die hohe Kunst sehr langsam wütend zu werden...:ohm2: :sofort:


"Besser wenig und das Wenige gut."Egon v. Neindorff

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